Kurzfristig haben meine Eltern unsere 3 Kids ein paar Tage in die Ferien genommen und wir haben eine kleine Reise, trotz schlechtem Wetter mit dem Zetti geplant. Ich wollte unbedingt dieses Jahr die Tremola am Gotthard fahren. Also sind wir am Freitagmittag losgezischt, in Richtung Gotthard. Es hat geregnet, geregnet, geregnet und wie soll es anders sein geregnet



http://www.wellnesshotel-zurbriggen.ch
Am zweiten Tag ging's zurück nach Brig und über den Simplon nach Italien. Wir konnten das erste Mal nach Gondo
http://de.wikipedia.org/wiki/Gondo
das letzte Dorf unmittelbar vor der Grenze, offen fahren. Die Fahrt ging weiter nach Domodossola und dann weiter der SS337 nach Ascona (CH). Also wer enge Kurven mag, und damit meine ich wirklich enge Kurven

Nach ca. 30 Minuten mussten wir das Dach bereits wieder schliessen. Wieso? Na wegen Regen natürlich. In Ascona angekommen wollten wir an die Promenade um dieser kurz hallo zu sagen. Es war gerade Markt. Also haben wir den Schirm genommen und sind losmarschiert. Es begann so heftig zu regnen und es war so kalt, dass wir umkehren mussten. Ab ins Auto und weiterfahren nach Biasca. Ein beschwerlicher Weg mit viel, viel Wasser. So jetzt der letzte Pass, der Lukmanier (1914 m.ü.M.). Übrigens, alle Pässe findet ihr hier:
[url]http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pässe_in_der_Schweiz[/url]
So, auf dem Pass ankommen, natürlich Regen und saukalt. Ein Kaffee trinken und weiter geht’s nach Disentis/Muster und Chur. So jetzt ist eine Lagebesprechung notwendig. Weiterfahren im Regen oder nochmals ins Engadin? Wir haben uns entschlossen nach Hause zu fahren und die Reise ein anderes Mal fortzusetzten.
Fazit: Der Zetti ist dicht, wir auch und Spass hat es trotzdem gemacht.
Bilder zur Reise auf meiner persönlichen Galerie:
https://www.z3-roadster-forum.de/phpBB2/pfotocat4696.html
Würde mich über eure Kommentare freuen
